Hauptmenü
| Akupunktur |
Sanfte und natürliche Methode zur Linderung von Beschwerden in Schwangerschaft: Übelkeit und Erbrechen, Sodbrennen, Rückenproblemen, Psychisch ausgleichend, verstärkte Wassereinlagerungen, Karpaltunnelsyndrom, therapiebegleitend bei erhöhtem Blutdruck, geburtsvorbereitendGeburt : entspannend, schmerzdämpfend, wehenregulierend, bei Plazentalösungsstörungen, Wochenbett: zur Rückbildungsförderung, bei Funktionsstörungen der Brust: Milchstau, zu geringer Milchfluss, beginnende Mastitis |
| Beckenendlage |
In der 30. Schwangerschaftswoche liegen noch ca. 15% der Kinder in Beckenendlage. Die meisten drehen sich in den nächsten Wochen spontan in die Schädellage. Nur 5% der Kinder liegen am Entbindungstermin in Beckenendlage. Sanfte „ Wendungsversuche“ können mit Hilfe von Licht, Musik, Körperhaltungen oder Moxibustion vorgenommen werden. Wenn Ihr Baby in der 32.Schwangerschaftswoche noch in der Beckenendlage liegt, sprechen Sie Ihre Hebamme an, welche Methode in Betracht kommt. |
| Chlamydien |
Infektion der Scheide Chlamydien können in der Schwangerschaft zu vorzeitigem Blasensprung, vorzeitigen Wehen und damit verbunden zur Frühgeburt führen. Außerdem kann sich das Kind unter der Geburt infizieren. Augen- und Lungenentzündungen können die Folge sein. Deshalb ist eine Chlamydieninfektion unbedingt mit Antibiotika behandlungsbedürftig. |
| Dammschnitt |
Die beste Methode zur Vorbeugung ist die Dammmassage, beginnend in der 34. Schwangerschaftswoche täglich für 2-5 Minuten. Zur Vorgehensweise und geeigneten Massagemitteln sprechen Sie bitte mit Ihrer Hebamme. Eine andere Methode den Damm geschmeidig zu machen sind Heublumendampfbäder ab der 38. Schwangerschaftswoche. Beraten Sie sich auch hier mit Ihrer Hebamme. |
| Eisen |
Anzeichen für einen Eisenmangel sind Müdigkeit, Blässe, Infektanfälligkeit, Herzklopfen und geringe körperliche Belastbarkeit. Hilfreich ist eine ausgewogene Ernährung. Eisenhaltig ist alles was in der Erdkruste gedeiht und wächst, insbesondere rote Beete, gelbe Rüben und Feldsalat. Aber auch alle dunklen Beeren wie Holunderbeeren, Himbeeren, schwarze Johannisbeeren u.s.w. sind eisenhaltig. Einen sehr hohen Eisengehalt haben auch Paranüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Petersilie und Brennnesselblätter. Bei Ihrer Hebamme können Sie auch einen speziellen Schwangerschaftstee erhalten, der auf natürliche Weise die Eisenaufnahme fördert. Vergessen Sie nicht, dass Vitamin C dem Körper bei der Eisenaufnahme aus der Nahrung behilflich ist. Machen Sie an Salate oder Tee immer einen Spritzer Zitronensaft oder trinken Sie ein Glas Orangen- oder Grapefruitsaft zu den Mahlzeiten. Vorsicht bei Schwarztee! Dieser kann als Eisenräuber bezeichnet werden. |
| Folsäure, Fruchtwassermenge |
Eine ausreichende Folsäureversorgung in der Frühschwangerschaft kann beim ungeborenem Kind das Risiko für die Entstehung von Neuralrohrdefekten („offener Rücken“) vermindern. Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sollten schon vor Schwangerschaftseintritt und bis zur vollendeten 12. SSW Folsäurepräparate einnehmen, weil der Bedarf selbst bei bewusster Ernährung nur sehr schwer zu decken ist. Nach der 12. SSW hat die Folsäure keinen Effekt mehr auf die Organbildung des Ungeborenen, da diese im ersten Drittel der Schwangerschaft abgeschlossen ist. |
| Geburtsvorbereitung |
In einem Geburtsvorbereitungskurs erfahren Sie alles Wichtige über die Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit danach. Da die meisten Kurse einen Umfang von sieben Wochen mit je 2 Stunden haben, sollten Sie spätestens in der 30. SSW mit dem Kurs beginnen, um wichtige Stunden nicht zu versäumen, falls es Ihr Baby doch etwas eiliger haben sollte. In einem solchen Kurs lernen Sie z.B. auch Übungen zur Geburtserleichterung. Außerdem werden Ihnen Übungen gezeigt, die viele der kleineren und größeren Beschwerden in der Schwangerschaft lindern können. |
| Homöopathie |
Die Homöopathie ist eine sanfte Methode, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Sie kann während der gesamten Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett bei den verschiedensten Beschwerden zum Einsatz kommen. Nebenwirkungen beim Kind sind nicht zu befürchten. Bei Bedarf wenden Sie sich an Ihre Hebamme. |
| Ischiasschmerzen |
Sie gehören zu den am häufigsten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden. Sie treten vor allem zum Ende der Schwangerschaft auf, wenn das Kind größer geworden und die Gebärmutter tiefer getreten ist. Wichtigste Sofortmaßnahme ist die Entlastung der Wirbelsäule. Warme Anwendungen, z.B. ein warmes Vollbad oder eine Wärmflasche, können lindernd wirken. Aufbringen von Pfefferminzöl auf die verspannten Partien kann hilfreich sein. Häufig ist eine Akupunkturbehandlung erfolgreich. Auch ein Stützmieder kann Abhilfe schaffen. Vorbeugende Maßnahmen zur Schonung der Wirbelsäule kann Ihnen Ihre Hebamme zeigen. |
| Jod |
Wichtigster Jodlieferant ist Seefisch. Neben Jod und Selen erhält er auch wertvolle ungesättigte Fettsäuren und sollte deshalb 2x in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Außerdem verwenden viele Lebensmittelhersteller jodiertes Speisesalz bei der Herstellung ihrer Produkte. Bei Frauen mit einer Funktionsstörung der Schilddrüse muss geprüft werden, ob eine Anpassung der Dosierung an den Bedarf der Schwangerschaft erfolgen muss. |
| Krampfadern |
Ursache: Durch die Schwangerschaftshormone sind die Blutgefäße erweitert. Die große Gebärmutter behindert den Blutrückfluss zum Herzen. Dadurch staut sich das Blut in der unteren Körperhälfte. Häufig liegt auch eine ausgeprägte Bindegewebsschwäche vor. Übergewicht, langes Stehen und wenig Bewegung erhöhen zusätzlich das Risiko für die Entstehung von Krampfadern. Vorbeugung:
|
| Linea Fusca |
Sie stellt eine bemerkenswerte Veränderung während der Schwangerschaft dar. Die senkrechte Körpermittellinie wird bis zum Ende der Schwangerschaft stark pigmentiert und erhält eine braune Farbe. Bei dunkelhaarigen Frauen ist diese Pigmentveränderung deutlicher ausgeprägt als bei Blonden. Alle braunen Linien verschwinden nach der Geburt im Verlauf von einigen Monaten von allein. Diese Hautpigmentierung lässt sich nicht vermeiden oder beeinflussen, sondern stellt einen natürlichen Vorgang dar. |
| Mutterband Schmerzen |
Ursachen:
Maßnahmen:
|
| niedriger Blutdruck |
Ursachen:
Maßnahmen:
|
| Ödeme |
Ursache:
Maßnahmen:
|
| Pilzinfektion |
Ursache Zuckerreiche Ernährung, Stress, Vorangegangene Antibiotikabehandlung Maßnahmen
|
| Quark |
Hilfsmittel bei Milchstau bzw. bei wundem Baby Po. Quarkwickel bei Milchstau. Quark auf rote schmerzende Stelle streichen und solange darauf belassen bis er getrocknet ist Eventuell mit feuchtem Tuch bedecken |
| Rückenschmerzen |
Ursache Fehlhaltung durch Babybauch; Hohlkreuz, Mutterbandbeschwerden. Maßnahmen: Gymnastische Übungen, korrekte Haltung beim stehen, laufen und sitzen, Akkupunktur. |
| Sodbrennen, Sport |
Ursachen hormonelle Situation, größer werdender Druck der wachsenden Gebärmutter auf den Magen Maßnahmen Viele kleine Mahlzeiten, gut kauen, Reizstoffe (z.B. Kaffee oder Süßes) vermeiden, geschälte Mandeln gut kauen, etwas Milch trinken, Kartoffelsaft, Bullrich Salz, eventl. Gleiches mit gleichem behandeln – Orangem, Tomatensaft, Ananas, Senf, mit erhöhtem Oberkörper schlafen, Akkupunktur |
| Tee |
Haben wir Hebammen für verschiedene Anwendungsbereiche parat
|
| Übelkeit |
Ursachen: zum Teil psychischer Natur Abgelagerte Schadstoffe werden ausgeschieden Maßnahmen: Aufmerksamkeit und Zuwendung von der Familie Fencheltee, Akkupunktur, Tapetenwechsel, ätherische Öle: Bergamotte, Mandarine, Neroli, Pfefferminze, Zitrone (Hebamme fragen) |
| Vorwehen |
Nach der 36.SSW
|
| Wadenkrämpfe |
Ursache z.B. Magnesiummangel. |
| Yoga |
Wird in unserer Praxis gegen Gebühr angeboten. |
| Zucker im Urin |
Zucker und Süßigkeiten streichen |